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<pre>Der einzige Punktgewinn (2:2) im April gelang gegen Schlusslicht Hannover 96. Das Torverhältnis der fünf April-Liga-Spiele: 4:1Damit waren die Herthaner im vergangenen Monat die zweitschlechteste Mannschaft nach dem VfL Wolfsburg.  <p> Bevor die Borussen jedoch in die ungewohnte Situation kommen, ausnahmsweise dem großen Rivalen die Daumen drücken zu müssen, gilt es zunächst einmal, die eigenen Hausaufgaben im Volkspark zu absolvieren — eine Herausforderung, die nur auf den ersten Blick als ein Selbstläufer erscheint.  <p>  Mit Toren geizen die Bundesligisten im Januar bisher nicht, auch nicht Leverkusen und Dortmund vor dem direkten Duell in der BayArena. Mit 30 bzw. 31 Toren sind die Kontrahenten ähnlich effektiv vor dem Tor, auch in puncto Gegentore herrscht nur eine Differenz von drei Toren zugunsten des BVB (25:28). <p> Zwar lassen sich die seither verlässlich auf den Verein einprasselnden Niederlagen mit der Güteklasse der beehrten Teams aus Dortmund, Köln, München, Berlin und Leverkusen erklären; in Sinsheim wird den Adlerträgern nun mit Sicherheit aber nicht weniger abverlangt. <p>  Es war das erste Tor des Ex-Nationalspielers seit dem 25. August 2017. Während die vorigen Trainer Markus Gisdol und Bernd Hollerbach nicht auf den 27-Jährigen setzten, scheint dieser unter dem neuen Mann an der Seitenlinie einen Stammplatz zu haben.  </pre>


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<pre>Führung, Rückstand, Führung, Ausgleich in der Nachspielzeit kassiert, so das Duell mit der Eintracht im Telegrammstil. Die Partie war wahrlich nichts für schwache Nerven, beide Mannschaften agierten offensiv und hätten sich den Sieg verdient.  <p> Bei Hannover 96 herrscht zurzeit tiefe Bestürzung. Allerdings nicht wegen der sportlichen Situation, die nun in den Hintergrund gerückt ist, sondern aufgrund des tragischen Todesfalles von Nachwuchsspieler Niklas Feierabend, der am Wochenende bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist.  <p>  Und auswärts hat die Eintracht, die das viertschlechteste Auswärtsteam der Liga ist, ein großes Manko: Stürmer Alex Meier trifft auswärts zu selten. Nur eines seiner insgesamt 11 Saison-Tore erzielte Meier in der Fremde. Auch ein Grund, warum Frankfurt auswärts in zehn Spielen nur auf neun Treffer kommt. <p> Ganz anders der VfL Wolfsburg: Nachdem das alte Jahr mit drei Siegen in Folge beendet wurde, verlor die Labbadia-Elf die ersten beiden Partien des neuen Jahres. <p>  Dabei sollte unter Markus Gisdol, der Bruno Labbadia vor dem 6. Spieltag als HSV-Coach beerbte, doch eigentlich alles besser werdenâ€¦  </pre> 


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<pre> Am vergangenen Spieltag gab es eine 2:3-Heimschlappe gegen RB Leipzig. Vor allem die erste Halbzeit war grottenschlecht.  <p> Höchst interessant: Fünf der letzten sechs Duelle gingen in die Hauptstadt, immer mit 2:1! Dieser Fakt in Kombination mit der Tatsache, dass die Elf von Trainer Urs Fischer daheim einfach nicht mehr verliert, bringt mich zum etwas riskanteren „Tipp 1“.  <p>  Die Hoffnung, dass es unter dem in der Winterpause verpflichteten Thomas Schaaf besser wird, hatte sich dabei bereits mit der Auftaktniederlage gegen Darmstadt zerschlagen; angesichts der seither kassierten Schlappen gegen Augsburg und Mainz wartet Schaaf daheim noch immer auf seinen ersten Punkt. <p>  Sollte es tatsächlich so weit kommen, gehen wir jedoch nicht davon aus, dass sich der Bundesliga-Torschützenkönig von 2013 mit einem Sieg verabschieden wird. <p>  Jedes der letzten drei Duelle zwischen den Münchner und dem FSV endete mit über 3,5 Toren, die letzten drei Heimspiele gegen die Nullfünfer gewann der Rekordmeister gar mit 6:1, 6:0 und 4:0.  </pre>


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<pre> Ein Ergebnis, mit dem die Mannschaft von Michael Köllner gut leben könnte, immerhin wäre es der erste Punkterfolg auf Bundesliga-Ebene seit sieben Spielen.  <p> Vor allem im ersten Durchgang passte nur recht wenig zusammen. Die Bayern waren zwar überlegen (6:0 Ecken), aber auch nicht wirklich torgefährlich. Zudem schwamm ein paar Mal die Bayern-Defensive, als die Freiburger zu zwei großen Tormöglichkeiten kamen.   <p> Diese sensationelle Bilanz gilt es nun bei einem Gegner auszubauen, der vor heimischem Publikum gleichfalls so seine Probleme hat: Mehr als einen mageren Dreier zogen auch die Jungs von Huub Stevens in den neun absolvierten Heimspielen nicht an Land. <p>  „Es war klar, dass es einmal passieren muss.“ Bei Breitenreiter hält sich die Enttäuschung in Grenzen. Vor allem deshalb, da seine Mannschaft beim Gastspiel in Mönchengladbach nur recht unglücklich verloren hatte. Wegen einem Elfmeter in der vierten Minute der Nachspielzeit.  <p> Bei einem Hamburger Sieg könnten sich die Augsburger zwar noch immer gefahrlose eine knappe Niederlage leisten; fällt diese jedoch mit einer Differenz von mindestens drei Treffern etwas happiger aus, würden dann nach aller Voraussicht die Süddeutschen in die Relegation geschickt.  </pre>


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<pre> Nachdem 4 der 5 bisherigen Gastspiele im Gladbacher Borussia-Park an RB Leipzig gingen, macht für mich zudem auch hier ein Tipp auf den offiziellen Favoriten Sinn:  <p> Damit verlor Werder zum dritten Mal in dieser Saison ein Heimspiel trotz einer zwischenzeitlichen Führung. Bremens Sportdirektor Frank Baumann gibt zu: „Es ist bei uns auch eine mentale Geschichte. Wir werden trotz Führung immer passiver.“  <p>  Im Sonntagsspiel zwischen Gladbach und Bochum dürften die Erfolgsaussichten des zuletzt zweimal siegreichen Aufsteigers zwar nur als überschaubar einzuschätzen sein. <p>  Namentlich war sicherlich nicht damit zu rechnen gewesen, dass der kleine Kantersieg sogar der Höhe nach berechtigt war: Mit einer in der Zentrale bombensicheren Defensive und kaltschnäuzig ausgespielten Standards ließ der HSV die Roten Bullen erstaunlich alt aussehen.  <p> In der Rückschau müssen die Freiburger sogar etwas damit hadern, dass lediglich dem Duell mit den „roten Bullen“ ein dreifacher Punktgewinn entsprang (2:1); schließlich hatten eine Woche später auch im Signal-Iduna-Park nur wenige Sekunden zum nächsten Paukenschlag gefehlt.  </pre>


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